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	<title>Gruft Archive - DerMitmuss</title>
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	<title>Gruft Archive - DerMitmuss</title>
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		<title>Wiener Unterwelt &#8211; Katakomben unterm Stephansdom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DerMitmuss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2023 13:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wiener haben schon immer, so sagt man, ein ganz besonderes Verhältnis zum Tod. Und hier im Stephansdom, oder besser gesagt unter dem Stephansdom, kannst du es selbst hautnah erleben. Wer es nicht weiß, der würde bei seinem Besuch des Stephansdomes nicht vermuten, dass sich wenige Meter unter seinen Füßen eine riesige, dunkle Welt der</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Wiener haben schon immer, so sagt man, ein ganz besonderes Verhältnis zum Tod. Und hier im Stephansdom, oder besser gesagt unter dem Stephansdom, kannst du es selbst hautnah erleben.<br><br>Wer es nicht weiß, der würde bei seinem Besuch des Stephansdomes nicht vermuten, dass sich wenige Meter unter seinen Füßen eine riesige, dunkle Welt der Toten befindet.<br><br>Unter dem Dom befindet sich quasi ein einziger großer Hohlraum, welcher über die Jahrhunderte hinweg (seit ca. 1486) traurige und makabre Geschichte schrieb.</p>



<div class="wp-block-uagb-image aligncenter uagb-block-f97ba76f wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-center"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://dermitmuss.blog/wp-content/uploads/2024/04/IMG0001-1.jpg" alt="" class="uag-image-669" width="560" height="373" title="" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption">Eingang zu den Katakomben</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Im linken Seitenschiff des Doms befindet sich der Eingang in diese Unterwelt.<br><br>Steigt man hinab (Führungen werden zu jeder vollen Stunde angeboten), gelangt man zuerst in den alten Teil der Katakomben, welcher jedoch aufgrund umfangreicher Restaurierungen einen modernen Eindruck macht, die sogenannte Kapelle. Hinter ihr befindet sich die Gruft, in der sich mehrere verschlossene Kupfersärge mit Bischofsleichen und Kupfergefäße befinden.<br><br>Die Metallgefäße, die teils mit Kreuzen, Totenschädeln und Inschriften verziert sind, enthalten die Eingeweide der Habsburger. Es war in Wien Brauch, die Körper der Verstorbenen zu leeren und die Innereien separat zu bestatten &#8211; in einem Gefäß, das eine konservierende Alkohollösung enthält. Die Körper der Habsburger wurden in der Kaisergruft unter der Kapuzinerkirche beigesetzt und die Herzen in der Herzgruft der Augustinerkirche.</p>



<div class="wp-block-uagb-image aligncenter uagb-block-1aee5263 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-center"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://dermitmuss.blog/wp-content/uploads/2024/04/IMG0003.jpg" alt="" class="uag-image-666" width="560" height="373" title="" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption">Urnen mit den Eingeweiden der Habsburger</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Urnen in den Katakomben des Stephansdom haben unterschiedliche Größen. Das kommt daher, da einige der Gefäße im Laufe der Zeit immer wieder undicht wurden. Um den austretenden Gestank zu unterbinden, hat man die betroffene Urne einfach in ein größeres Kupfergefäß gestellt und erneut luftdicht verschlossen.<br><br>Als nächstes gelangt der Besucher in die Gruft, in welcher die Domherren und Bischöfe hinter Marmorplatten in den Wandnischen bestattet sind. Nischen für die Nachfolger werden bereits freigehalten.<br><br>Betritt man nun den später geschaffenen Teil der Katakomben, wird es dem Besucher schon ganz anders zumute.</p>



<div class="wp-block-uagb-image aligncenter uagb-block-20b1371e wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-center"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://dermitmuss.blog/wp-content/uploads/2024/04/IMG0005.jpg" alt="" class="uag-image-668" width="560" height="373" title="" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption">Gang in den unterirdischen Katakomben</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Schwach beleuchtete Gänge, erfüllt mit modriger Luft, führen immer weiter ins Erdinnere. Man gelangt in einen Raum, in welchem sich ein vergittertes Fenster befindet. Dahinter liegt ein weiterer Raum, der bis obenhin mit menschlichen Gebeinen angefüllt ist. Auf den Knochenhaufen liegen einige zerfallene Särge mit mehr oder weniger intakten Skeletten, die zumindest als solche noch erkennbar sind.<br><br>Alle Räume, die für den Besucher zugänglich sind, waren einst bis unter die Decke mit Leichen gefüllt. War ein Raum voll, wurde er zugemauert, und man füllte den nächsten Raum mit Toten. Mit der Auflassung des Friedhofes um den Dom um 1732 kam nochmals eine Unmenge an Toten hinzu, welche in den Katakomben bestattet werden sollten.<br><br>Eine besonders grausige Einrichtung bestand in der Zeit, als die Pest in Wien wütete. Die Zahl der Dahingerafften häufte sich dermaßen, dass man nicht mehr imstande war, die Berge von Toten standesgemäß zu bestatten. Daher wurde auf der Seite des Domes eine Öffnung gegraben, durch die man die Leichen über eine rutschbahnartige Vorrichtung in die Tiefe beförderte.</p>



<div class="wp-block-uagb-image aligncenter uagb-block-cfb2d3d0 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-center"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://dermitmuss.blog/wp-content/uploads/2024/04/IMG0004.jpg" alt="" class="uag-image-667" width="560" height="373" title="" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption">Verrottete Särge und freiliegende Gebeine</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Eine sogenannte Pestgrube ist heute noch sichtbar. Es ist eine kleine runde Öffnung, durch die gerade ein menschlicher Körper hindurchpasst. Der Hohlraum darunter ist bis obenhin voll mit Knochen. Es gab Zeiten, in denen der Stephansdom geschlossen wurde, weil der enorme Verwesungsgestank, welcher aus der Tiefe durch die Ritzen drang und das Kircheninnere erfüllte, nicht zu ertragen war. Man verriegelte auch die Katakomben.<br><br>Anfang des 19. Jahrhundert wurden Mönche und Sträflinge in die Katakomben geschickt mit der Aufgabe, in den dunklen Räumen Ordnung zu schaffen. Was sie in der Tiefe antrafen, dürfte grauenvoll gewesen sein: Ein heilloses Durcheinander von menschlichen Überresten, halb oder ganz verweste Leichen bis unter die Decke übereinander liegend – jenseits jeglicher Ordnung.</p>



<div class="wp-block-uagb-image aligncenter uagb-block-e804cab4 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-center"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://dermitmuss.blog/wp-content/uploads/2024/04/IMG0002.jpg" alt="" class="uag-image-665" width="560" height="373" title="" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption">Gebeine soweit das Auge reicht</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Man begann, die Toten zu stapeln und lose Gebeine aufzuschichten, Särge soweit möglich zu ordnen und Platz zu schaffen. Schon bald herrschte unter dem Stephansdom wieder sowas wie Ordnung. Dann öffnete man die „Kirchen Krufften“ wieder und ließ gar Besucher unter Führung hinabsteigen.</p>
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		<title>Le Catacombe dei Cappuccini &#8211; Palermos Mumien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DerMitmuss]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Kapuzinergruft]]></category>
		<category><![CDATA[Mumie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Tu fui, ego eris &#8211;&#160;Was du bist, war ich; was ich bin, wirst du sein.&#8220;&#160;Ich finde, mit diesem einen Satz lässt sich dieser Ort sehr treffend beschreiben. Palermos Kapuzinergruft &#8211; Nichts für schwache Nerven Etwas außerhalb der Altstadt, und damit abseits der bekannten touristischen Sehenswürdigkeiten, liegt das Kapuzinerkloster von Palermo. Das 1534 errichtete Kloster, mit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dermitmuss.blog/le-catacombe-dei-cappuccini-palermos-mumien/">Le Catacombe dei Cappuccini &#8211; Palermos Mumien</a> erschien zuerst auf <a href="https://dermitmuss.blog">DerMitmuss</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8222;Tu fui, ego eris &#8211;&nbsp;Was du bist, war ich; was ich bin, wirst du sein.&#8220;</em>&nbsp;Ich finde, mit diesem einen Satz lässt sich dieser Ort sehr treffend beschreiben.</p>



<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-0877cfd1"><h2 class="uagb-heading-text"><strong>Palermos Kapuzinergruft &#8211; Nichts für schwache Nerven</strong></h2></div>



<p class="wp-block-paragraph">Etwas außerhalb der Altstadt, und damit abseits der bekannten touristischen Sehenswürdigkeiten, liegt das Kapuzinerkloster von Palermo.<br><br>Das 1534 errichtete Kloster, mit seinen beige- und ockerfarbenen Gebäuden, wirkt auf den ersten Blick eher unscheinbar und langweilig. Wäre es nicht unser Ziel, wir wären vermutlich daran vorbeigelaufen, ohne es auch nur eines Blickes zu würdigen.<br><br>Aber nicht das Kloster an sich, sondern dessen unterirdische Gewölbe haben unser Interesse geweckt. Die Kapuzinergruft mit ihren Mumien &#8211; nichts für schwache Nerven!</p>



<div class="wp-block-uagb-image aligncenter uagb-block-48945069 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-center"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://dermitmuss.blog/wp-content/uploads/2024/04/MSC-Preziosa-0002860.jpg" alt="" class="uag-image-697" width="560" height="373" title="" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption"><em>Eingang zur &#8222;Catacombe dei Cappuccini&#8220;</em></figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Eingang zur Gruft befindet sich unscheinbar in einer Ecke des Gebäudekomplexes. &#8222;Ingresso Catacombe&#8220; steht über der schmalen Eingangstür, welche durch Postkartenständer, links und rechts, flankiert wird.<br><br>An der Kasse sitzt ein Mönch, hinter einer über die Jahre leicht milchig gewordenen Scheibe, und kassiert den Eintritt von 3 Euro pro Person. Rosenkränze und Kruzifixe, hinter einer Glasvitrine, warten geduldig auf neue Besitzer. Der Mönch ist der letzte lebende Mensch, den der Besucher hier zu Gesicht bekommt.<br><br>Über eine Art Rampe schreiten wir hinab, immer tiefer, in den Keller des Klosters. Nach einer Biegung und einem Durchgang öffnet sich der schmale, weiß getünchte Gang zu einem großen Gewölbe und gibt den Blick frei auf mehr als 2.000 Tote.<br><br>Nicht in Särgen liegend und andächtig aufgebahrt, so wie wir es als Mitteleuropäer eigentlich gewohnt sind, sondern links und rechts in Wandnischen aufrecht, den Kopf nach vorn hängend als ob sie im Stehen schlafen.</p>


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<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><em>Unter tausenden Toten</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den schwarzen, leeren Augenhöhlen verfolgen sie reglos jede Bewegung ihrer Besucher, und aus den weit aufgerissenen Mündern &#8211; so scheint es &#8211; stoßen sie stumme Schreie in den Raum.<br><br>Viele der Toten tragen noch Kleidung. Bei den Männern sind Anzüge, Mönchskutten und Uniformen en vogue, bei den Frauen eher die ausladenden Kleider mit den dazu passenden Accessoires wie Hut und Sonnenschirm. Viele der Kinder tragen noch ihre Taufkleidchen und liegen in einer Wiege.<br><br>Aber die Jahrhunderte haben ihre Spuren hinterlassen. Die bunten Farben sind längst verblichen, dass strahlende Weiß der Kleider ist zu einem dreckigen Grau verkommen. Sämtliche Kleidungsstücke sind zudem von Motten durchlöchert und zerfressen.<br><br>Die Leichen befinden sich in unterschiedlichen Verwesungsstadien. Während von manchen nur noch Knochen übrig sind, spannt sich bei den anderen noch eine matte Lederhaut mit schwarzen Haaren über den Schädel.&nbsp;Durch die besonderen, vom Tuffstein geschaffenen, klimatischen Bedingungen vertrocknen die Toten anstatt zu verfaulen.<br><br>Dies wurde von den Mönchen bereits im Jahr 1599 erkannt. Aus dieser Zeit stammt auch die älteste Mumie. Schon damals begannen sie ihre toten Brüder an den Wänden aufzureihen.<br><br>Nicht lange und die ersten reichen Palermitaner fanden Gefallen an dieser Art der Bestattung, ihre Liebsten auch über den Tod hinaus noch besuchen und sehen zu können.&nbsp;Der Andrang war bald so groß, dass die Mönche beginnen mussten das Gewölbe auszubauen.<br><br>Somit fanden hier mit der Zeit, neben den Kapuzinern, auch Gelehrte, Ärzte, Anwälte, Adlige und die wohlhabende Bürger Palermos ihre letzte &#8222;Ruhestätte&#8220;. Streng getrennt nach Geschlecht und Stand. Sogar für Jungfrauen (virgins) und Kinder (bambinis) wurden eigene Korridore angelegt.</p>



<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-953f8c48"><h2 class="uagb-heading-text"><strong>Rosalia Lombardo &#8211; Die schönste Mumie der Welt</strong></h2></div>



<p class="wp-block-paragraph">Im 19. Jahrhundert wurde durch die italienischen Regierung diese Art der Beisetzung schließlich verboten. Es dauerte jedoch noch einige Jahrzehnte, bis die letzte Bestattung vollzogen war.<br><br>Die größte Attraktion ist heute der Körper der kleinen Rosalia Lombardo. Kurz vor ihrem zweiten Geburtstag verstarb das Kind an der spanischen Grippe. Aufgebahrt, in einem mit einer Glasplatte abgedeckten Sarg, gilt sie heute als die &#8222;schönste Mumie der Welt&#8220;.</p>



<div class="wp-block-uagb-image aligncenter uagb-block-9872fcab wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-center"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://dermitmuss.blog/wp-content/uploads/2024/04/MSC-Preziosa-0002790.jpg" alt="" class="uag-image-692" width="560" height="373" title="" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption"><em>Rosalia Lombardo (geb. 13.12.1918, gest. 06.12.1920)</em></figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lange Zeit war es ein Geheimnis, wie es der Einbalsamierer geschafft hatte den Körper der Kleinen so zu präparieren, dass man noch heute bei ihrem Anblick glaubt, sie würde schlafen.<br><br>Die Zusammensetzung der verwendeten Mixtur wurde erst im Jahre 2009 in den Hinterlassenschaften ihres Vaters gefunden.</p>



<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-ee76000e"><h2 class="uagb-heading-text"><strong>Ganz allein unter Toten</strong></h2></div>



<p class="wp-block-paragraph">Bei unserem Besuch, an einem Montagvormittag, waren wir nahezu allein mit den Toten. Nur eine handvoll Besucher, die es ebenfalls an diesen unwirklichen und schaurigen Ort verschlagen hatte, standen versprengt in den Nischen und Gängen der Gruft.</p>



<div class="wp-block-uagb-image aligncenter uagb-block-51ef34a7 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-center"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://dermitmuss.blog/wp-content/uploads/2024/04/MSC-Preziosa-0002850.jpg" alt="" class="uag-image-696" width="560" height="373" title="" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption"><em>Heutiger Friedhof hinter dem Kloster</em></figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fotografieren ist verboten und der Besucher wird durch unterschiedlichste Schilder immer wieder darauf aufmerksam gemacht. Allerdings hält sich daran (fast) niemand. In Zeiten von Instagram und Co verhindern auf den unteren Ebenen daher Gitter ein Posieren mit den Gebeinen.<br><br>So faszinierend dieser Ort auf den ersten Blick auch ist, wir waren irgendwie erleichtert als wir nach einer guten Stunde wieder auf der Straße, im grellen Sonnenlicht standen und frische Luft atmen konnten.</p>
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